Wednesday 03.June 2009
geposted in Alle Kategorien, Kochen 2.0
um 3:17 am
von alewo
So nu hab ich gedacht, die Welt würde mein Zufallsfund vielleicht intressieren. Da ich ja ein verfechter diverser schöner Multimediaplayer bin, darunter auch Winamp (zur Audio-Wiedergabe und Verwaltung der Musikbibliothek) betrifft mein Fund auch diesen Player (in der Version 5.531 bei mir) .
Ich habe mich schon oft geärgert, dass ich mein Winamp nicht mit der Fernbedienung (oder den Multimediatasten) steuern konnte und im Einstellungsdialog hab ich früher nicht geschaut. Aber es gibt tatsächlich die Möglichkeit unter “Globale Tastenkürzel” in diesem Dialog ein Häkchen, dass man setzen kann. Und schon gehts.
Und da ich Screenshots so mag… (da wo das Kreuz zu sehn ist, muss es auch hin):

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geposted in Alle Kategorien, Bluetooth, Studium
um 12:45 pm
von admin
Es ist einfach furchtbar, wenn man mit dem Linux Krüppel von Bluetooth-Stack arbeiten muss. Es ist echt schade, dass ein Entwicklerteam, dass bei so vielen namenhaften Unternehmen arbeitet, es nicht auf die Reihe bekommt eine gute Dokumentation zu erstellen. Zumal es sich beim Bluez Stack um den Stack des Linux-Kernel handelt. Warum müssen alle Linux-Programmierer nur so kurzsichtige Hacker und Frickler sein.
Am liebsten würd ich grad Holz hacken gehn, um die ganze angestaute Aggresion loswerden zu können.
Ich könnt soo kotzen…
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Wednesday 15.April 2009
geposted in Alle Kategorien, Kochen 2.0
um 1:55 am
von admin
Hmm, ich hab mir überlegt, in Zeiten zunehmender Gefahren und feindlicher Hacker und der “direkten” Angreifbarkeit durch böse Viren, Botnetze etc. empfield es sich, zum Surfen mit dem IE einen Proxy einzusetzen.
Zutaten:
- beliebiger Browser (hier IE, da ich mit firefox ohne Proxy surfe)
- Proxy (alternativ hilft hier google)
Zubereitungszeit:
- ca. 60 Sekunden ohne Lesen der Anleitung
- ca. 5 Minuten mit Lesen der Anleitung
Schwierigkeitsgrad (Skala 0 – 10 ):
- Minus 1
Geschmack:
- ein Hauch von Freiheit
zu den Zutaten:
Da es sich hier ja um ein Kochbuch handeln soll, ersparr ich allen großes technisches Gewäsch und gehe nur auf das nötigste ein.
Ein Proxy ist (so wie ich ihn in diesem Rezept verwende), will man es metaphorisch ausdrücken, der Vermittler zwischen dem Nutzer eines PCs und dem Internet. Wenn man nun annimmt, das Internet sei die Welt, in der es also auch durchaus sein kann, dass ein Terrorist mit Waffe auf dich zielt, so stellt der Proxy die Möglichkeit dar, nicht mehr aus dem Haus gehen zu müssen, da der Proxy alle Botengänge für dich übernimmt. Im Besten fall wäre ein solcher Vermittler also blind und taub, könnte also mit den Nachrichten die er vermittelt selbst nix anfangen ist zuverlässig und trägt ne kugelsichere Weste. Auch sollte man dem Vermittler vertrauen, dass er einem auch von außen wirklich die Sachen mitbringt, die man haben möchte. Ein guter Proxy sollte also vertrauenswürdig sein, sollte vor Guirilla-Angriffen (Hackern, Vieren etc.) nach besten Möglichkeiten schützen und am besten schnell und immer verfügbar sein.
Was wir ausserdem brauchen, einen Browser. Ich benutz hier einmal stellvertretend für alle anderen den IE, weil den hat zwar jeder, braucht aber eigentlich (sonst) keiner
.
Zubereitung:
Man nehme den Proxy, hierbei beziehe ich mich auf die IP Adresse und den angegebennen Port und nicht auf die physische Repräsentation der Hardware. Wer soetwas nicht besitzt, benötigt den viel gerühmten Preiskoch google.de. Einfach nach “Proxy” und “kostenlos” , oder nach “proxylisten” googlen, vielleicht parallel in einer Instanz von firefox.
Man öffne den IE und in diesem das Menü “Extras”. (Wer das Menü bei sich nicht sieht, bemühe google um herauszufinden wie man es anzeigt.) In diesem Menü, wähle man die Option “InternetOptionen”.

Das Fenster das sich darauf öffnet, bietet uns im Reiter “Verbindungen” über den Button “LAN Einstellungen” die Möglichkeit, dem Browser die gewünschte Würze zu verleihen.

Bei den LAN Einstellungen muss man nun mit dem Häckchen in “Proxyserver in LAN Verwenden” den Kochtopfdeckel anheben und nur noch die übrigen Zutaten in der richtigen Reihenfolge hineinplumpsen lassen (Proxy-IP und Port eintragen).

Anschließend nur noch mit OK bestätigen und schon kann man sicher(er) surfen.
Zur Überprüfung obs geklappt hat, einfach Seiten wie “wie ist meine ip dot de” aufrufen und sich über die zur IP im Firefox verschiedenen IP freuen.
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