Bluetooth Link-Sammlung
Bluetooth.com (Technische Erklärungen)
Bluetooth.org
Bluetooth API (JSR-82) (pdf)
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Bluetooth.com (Technische Erklärungen)
Bluetooth.org
Bluetooth API (JSR-82) (pdf)
BlueZ “Doku”
- BlueZ-Home
- BlueZ-Wiki
Programmiersprachen-spezifische API Doku
- Python Api im Bluez Wiki
- PythonApi – Direct link (bluetooth Source)
- Bluez CVS bei Sourceforge (nicht mehr aktuell)
- Java Bluetooth API JBlueZ bei Sourceforge
- PyBluez bei Google Code
- PyBlueZ Doku
- PyBluez CodeDoku
Sonstiges:
Alternative BNEP Implementierung für Bluez (Sourceforge)
Bluecove (JSR-82) in Java (bei Google Code)
Bluetooth Schnellerklärung mit Codebeispiel
Es ist einfach furchtbar, wenn man mit dem Linux Krüppel von Bluetooth-Stack arbeiten muss. Es ist echt schade, dass ein Entwicklerteam, dass bei so vielen namenhaften Unternehmen arbeitet, es nicht auf die Reihe bekommt eine gute Dokumentation zu erstellen. Zumal es sich beim Bluez Stack um den Stack des Linux-Kernel handelt. Warum müssen alle Linux-Programmierer nur so kurzsichtige Hacker und Frickler sein.
Am liebsten würd ich grad Holz hacken gehn, um die ganze angestaute Aggresion loswerden zu können.
Ich könnt soo kotzen…
Hmm, ich hab mir überlegt, in Zeiten zunehmender Gefahren und feindlicher Hacker und der “direkten” Angreifbarkeit durch böse Viren, Botnetze etc. empfield es sich, zum Surfen mit dem IE einen Proxy einzusetzen.
Zutaten:
- beliebiger Browser (hier IE, da ich mit firefox ohne Proxy surfe)
- Proxy (alternativ hilft hier google)
Zubereitungszeit:
- ca. 60 Sekunden ohne Lesen der Anleitung
- ca. 5 Minuten mit Lesen der Anleitung
Schwierigkeitsgrad (Skala 0 – 10 ):
- Minus 1
Geschmack:
- ein Hauch von Freiheit
zu den Zutaten:
Da es sich hier ja um ein Kochbuch handeln soll, ersparr ich allen großes technisches Gewäsch und gehe nur auf das nötigste ein.
Ein Proxy ist (so wie ich ihn in diesem Rezept verwende), will man es metaphorisch ausdrücken, der Vermittler zwischen dem Nutzer eines PCs und dem Internet. Wenn man nun annimmt, das Internet sei die Welt, in der es also auch durchaus sein kann, dass ein Terrorist mit Waffe auf dich zielt, so stellt der Proxy die Möglichkeit dar, nicht mehr aus dem Haus gehen zu müssen, da der Proxy alle Botengänge für dich übernimmt. Im Besten fall wäre ein solcher Vermittler also blind und taub, könnte also mit den Nachrichten die er vermittelt selbst nix anfangen ist zuverlässig und trägt ne kugelsichere Weste. Auch sollte man dem Vermittler vertrauen, dass er einem auch von außen wirklich die Sachen mitbringt, die man haben möchte. Ein guter Proxy sollte also vertrauenswürdig sein, sollte vor Guirilla-Angriffen (Hackern, Vieren etc.) nach besten Möglichkeiten schützen und am besten schnell und immer verfügbar sein.
Was wir ausserdem brauchen, einen Browser. Ich benutz hier einmal stellvertretend für alle anderen den IE, weil den hat zwar jeder, braucht aber eigentlich (sonst) keiner
.
Zubereitung:
Man nehme den Proxy, hierbei beziehe ich mich auf die IP Adresse und den angegebennen Port und nicht auf die physische Repräsentation der Hardware. Wer soetwas nicht besitzt, benötigt den viel gerühmten Preiskoch google.de. Einfach nach “Proxy” und “kostenlos” , oder nach “proxylisten” googlen, vielleicht parallel in einer Instanz von firefox.
Man öffne den IE und in diesem das Menü “Extras”. (Wer das Menü bei sich nicht sieht, bemühe google um herauszufinden wie man es anzeigt.) In diesem Menü, wähle man die Option “InternetOptionen”.

Das Fenster das sich darauf öffnet, bietet uns im Reiter “Verbindungen” über den Button “LAN Einstellungen” die Möglichkeit, dem Browser die gewünschte Würze zu verleihen.

Bei den LAN Einstellungen muss man nun mit dem Häckchen in “Proxyserver in LAN Verwenden” den Kochtopfdeckel anheben und nur noch die übrigen Zutaten in der richtigen Reihenfolge hineinplumpsen lassen (Proxy-IP und Port eintragen).

Anschließend nur noch mit OK bestätigen und schon kann man sicher(er) surfen.
Zur Überprüfung obs geklappt hat, einfach Seiten wie “wie ist meine ip dot de” aufrufen und sich über die zur IP im Firefox verschiedenen IP freuen.
Wie alle Informatiker (ist doch so?), die zu lange wach sind, habe ich mich wie üblich auf den Seiten von heise und golem rumgetrieben, und bin dabei mal wieder über einen der zahlreichen Spieletest gestolpert link (golem). Da ich in der Regel an meinem PC eh kaum spiele, zumal ich im Moment dafür eh keine Zeit habe, habe ich ihn recht desintressiert überflogen bis mich in den zugehörigen Kommentarposts das Wörtchen Zensur hellhörig machte. Da ich recht sensibel auf derartige Posts reagiere, hab ich mir einmal durchgelesen worum es in dem Thread ging.
Diskutiert wurde die in dem Spiel vorgenommene Entschärfung der deutschen Version. Im Speziellen die Tatsache das es wohl nicht mehr möglich ist Menschen zu überfahren. Etwas überraschend, gab es hierin die offensichtliche Expertise eines Nutzers, dass man solche Inhalte nicht zensieren dürfte, da es sich doch um Kunst handle, worauf natürlich ein paar empörte Gegenmeinungen geäußert wurden. I.d.R. pflege ich ja, in wenigen Zeilen darauf zu antworten oder sowas mit einem Lächeln zu lesen und abzutun, aber ich hab mich dann tatsächlich, auch wenn es abwägig erscheint, damit auseinandergesetzt, ob sich in der Tatsache in einem Spiel Menschen überfahren zu können, Kunst versteckt. Ein delikates Detail, in diesem Fall ist auch noch die Tatsache, dass das Spiel sowieso nur an Erwachsene verkauft werden darf, der jugendgefährdende Diskussionspart hierbei also entfällt. Es geht also nur um die “Zensur” der “Kunst” bzw. um die Mündigkeit eines Erwachsenen.
Um es einmal kurz und prägnant zu machen. Ich denke so absurd es klingt, es handelt sich bei einer derartigen Funktion tatsächlich um eine Form der modernen Kunst. Natürlich kann man über den künstlerischen Anspruch von Software diskutieren, jedoch nicht über die Mündigkeit eines erwachsenen Bürgers. Es ist in diesem Spiel ja nicht grundsätzlich Ziel mit dem Auto Menschen zu überfahren, somit ist es einem mündigen Bürger (und Nutzer des Spiels) auch gestattet, dass Auto wie in der realen Welt zu steuern. Ihn hindert keiner daran, Verkehrsregeln einzuhalten und an Ampeln anzuhalten. Wenn er das Spiel jedoch auch einmal nutzen möchte, um sich ein wenig aus der realen Welt zu entfernen, und er dabei ein wenig rasen möchte, so sollte er gefälligst auch sehen, dass Raserei zu Unglücken führen kann, wie zum Beispiel das man Menschen überfährt. Jeder halbwegs intelligente Mensch, erkennt auf anhieb, dass es auch im Real Life “Platsch” machen würde. Aber den Menschen faszinieren seit jeher die moralischen Abgründe, gesellschaftliche Schranken etc. . Nicht umsonst ist Tod und Verderben so oft Thema in den Medien und auch in Krimis wird regelmäßig jemand überfahren. Medien, und somit auch Spiele sind hiermit also ein Ausdrucksmittel der kulturellen Gepflogenheiten und zeigt deren Abgründe auf. Das Überfahren von Menschen in Spielen stellt somit eine (gesunde?) Auseinandersetzung mit den natürlichen gesellschaftlichen Schranken dar. Es zwingt den Nutzer zu den Überlegungen “Was wäre wenn” und “Ist dies vertretbar?”.
Da solche Möglichkeiten in Spielen, wie an den Threads bei golem zu sehen, offensichtlich zu tiefen moralischen Diskussionen führen können, ist diesen Spielen durchaus eine gewisse schöpferische Tiefe zu entnehmen. Vielmehr besitzt sie hierdurch sogar einen aufklärenden Charakter und so gesellschaftlichen Mehrwert. In meinen Augen kann also auch durchaus der Begriff “Kunst” hierfür gerechtfertigt sein. Auch wenn es nicht dem von anderen Medien vorgeprägten Bild von Kunst entspricht, so handelt es sich hierbei um moderen Aktions- bzw. Mitmachkunst.
Und ganz wichtig:
Letztendlich ist Kunst immer nur das was du draus machst.
Man kann einen Picasso auch in Streifen schneiden und sich den Hintern damit putzen, wenn man ihn jedoch mit den richtigen Augen betrachtet, so wird aus ihm vielleicht eine neue Kunstrichtung. Der Begriff Kunst muss in meinen Augen auch auf neue Medien wie Computerspiele erweitert und angepasst werden. Es ist Zeit für eine Kunst 2.0 .